vom 4.–6. Juni 2020 an der Pädagogischen Hochschule FHNW, Brugg-Windisch (CH)

Die Tagung widmet sich der Verbindung von wissenschaftlichem Lesen und Schreiben – sowohl an der Hochschule als auch im Beruf. Sie will aus wissenschaftlicher und didaktischer Perspektive auf entsprechende Kompetenzen blicken und diese diskutieren.

2. trinationale Tagung der Gesellschaften für wissenschaftliches Schreiben in Deutschland (Gesellschaft für Schreibdidaktik und Schreibforschung – gefsus), in Österreich (Gesellschaft für wissenschaftliches Schreiben – GeWissS) und in der Schweiz (FwS)

Schreiben ist ohne Lesen nicht denkbar. Gerade das wissenschaftliche Schreiben kann ohne entsprechende Lesekompetenzen nicht erfolgreich sein. Wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben setzt oft das Verarbeiten mehrerer Quellen, mehrerer Texte voraus. Das erfordert andere Lesestrategien, als wenn ein einzelner Text verarbeitet werden soll. Um mehrere Quellen verarbeiten zu können, müssen diese nicht nur verstanden, sondern sie müssen darüber hinaus auch kritisch eingeschätzt und zueinander in Beziehung gesetzt werden. Gleichzeitig stellt dies auch andere Anforderungen an das schreibende Verarbeiten. Beides ist in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus der Lese- und Schreibforschung gerückt und stellt den Fokus dieser Tagung dar.

Eine Anmeldung ist noch bis zum 17. April 2020 möglich. Weitere Informationen finden Sie auf der Tagungshomepage.